Bundesfreiwilligendienst (BFD)
365 x Sinn - dieser Slogan bringt es auf den Punkt, was unsere Arbeit ausmacht mit psychisch erkrankten Menschen. Diese Arbeit hält für alle Mitarbeitenden wertvolle Erfahrungen und berührende Begegnungen bereit - jeden Tag aufs Neue.
Bundesfreiwilligendienst - Jeder kann mitmachen
Die Sozialpsychiatrischen Initiativen (SPI) bieten in ihren Einrichtungen in Kiel und den Kreisen Steinburg und Bad Segeberg soziale Arbeit im Bereich der Betreuung von psychisch erkankten Menschen an.
Der Bundesfreiwilligendienst ist ein freiwilliges Bildungsangebot und orientiert sich am Allgemeinwohl. Er ersetzt ab 01. Juli 2011 den Zivildienst.
Was ist der Bundesfreiwilligendienst?
Der BFD ist eine Ergänzung und Stärkung der Jugendfreiwilligendienste Freiwilliges Soziales Jahr und Freiwilliges Ökologisches Jahr. Es ist ein Angebot zur Orientierung und Bildung. Bundesfreiwilligendienstler (BUFDIS) können dafür die anerkannten Plätze des Zivildienstes in Anpruch nehmen.
Wer ist angesprochen?
Der BFD richtet sich an Männer und Frauen ab 16 Jahren, die sich freiwillig gemeinnützig im sozialen und ökologischen Bereich, aber auch in weiteren Bereichen wie Sport, Integration, Kultur und Bildung sowie im Zivil- und Katastrophenschutz engagieren möchten. Eine Altersbegrenzung nach oben gibt es nicht.
Wie ist die Dauer?
Das Engagement darf zwischen 6 und 24 Monate lang sein. In der Regel sollte der BFD 12 Monate dauern (bei einer Vollbeschäftigung). Über 27-jährige können die Wochenarbeitszeit reduzieren, z. B. auf Teilzeit mit mindestens 20 Stunden pro Woche. Der freiwillige Einsatz kann auch als Praktika angerechnet und zur Überbrückung von Wartezeiten, etwa im Studium, genutzt werden. Eine individuelle vertragliche Regelung ist möglich.
Wie ist die Vergütung?
Freiwillige erhalten:
- Taschengeld von höchstens 330 Euro
- kostenlose Seminare
- Berufskleidung, Unterkunft und Verpflegung können gestellt oder die Kosten ersetzt werden
- Beiträge für Renten-, Unfall-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung zahlt die Einsatzstelle
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Nach Abschluß des BFD erhalten die Freiwilligen ein qualifiziertes Zeugnis.
AnsprechpartnerIn:
Auf der Karte finden Sie die Einrichtungen mit Ansprechpartnern, in denen Sie sich im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes engagieren können. Die AnsprechpartnerInnen vor Ort freuen sich über Ihr Interesse und stehen Ihnen für weitere Informationen gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder eine E-Mail.