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Unsere Leitsätze

  • Unser Handeln gründet auf einer christlich-diakonischen Haltung und dem Leitbild der NGD-Gruppe.
  • Wir begleiten, unterstützen und stärken Menschen mit psychischen Erkrankungen ganz individuell und auf Augenhöhe. So fördern wir Selbstbestimmung und ermöglichen Teilhabe.
  • Wir arbeiten nach einheitlichen, qualitätssichernden Standards.
  • Wir sind wertschätzend und authentisch, arbeiten mit hoher fachlicher Qualität und Wirtschaftlichkeit.
  • Wir sind vernetzt in der Gemeinde und gestalten die Sozialpsychiatrie mit.

Sozialpsychiatrische Initiativen (SPI)

Erfahren und professionell

Seit über 20 Jahren bieten die Sozialpsychiatrischen Initiativen (SPI) – unkompliziert und unbürokratisch - betreutes Wohnen für Menschen mit psychischen Erkrankungen in Schleswig-Holstein an. Die Sozialpsychiatrischen Initiativen gehören zur Gruppe Norddeutsche Gesellschaft für Diakonie. Ganz auf die Bedürfnisse der Einzelnen abgestimmt, kann die Betreuung vollstationär in der Wohneinrichtung in der Wohngemeinschaft oder ambulant in der eigenen Wohnung stattfinden.

Im vollstationären Bereich betreuen die SPI Wohneinrichtungen an verschiedenen Standorten. So kann je nach Wunsch und Bedarf ein ländliches oder städtisches Wohnumfeld gewählt werden.

Vor Ort unterstützen, beraten und betreuen erfahrene, multiprofessionelle Teams aus ErzieherInnen, Sozial- und HeilpädagogInnen sowie ErgotherapeutInnen die psychisch erkrankten Menschen. Die Hilfsangebote beziehen sich dabei auf alle Lebensbereiche – von der Entwicklung neuer Lebensperspektiven über Training der sozialen Fähigkeiten bis hin zu Freizeitangeboten. Um den seelischen Heilungsprozess der Einzelnen optimal zu fördern, arbeiten die SPI darüber hinaus auch eng mit anderen psychiatrischen Nachsorgeeinrichtungen zusammen. Zurzeit werden rund 200 Nutzer und Nutzerinnen von ambulant bis vollstationär von den SPI betreut.

Ambulante Betreuung und vollstationäre Betreuung

Beruf, Haushalt, soiale Kontakte – für psychisch erkrankte Menschen können diese alltäglichen Anforderungen schnell zur großen Belastung werden. Überforderung, Angst und Isolation sind die Folgen. In diesen Krisen ist schnelle, professionelle und individuelle Unterstützung gefragt. Oft reichen Hilfestellungen wie ambulante Betreuung oder ein geschützter Arbeitsplatz aus, um die Situation zu bewältigen. Wo dies jedoch nicht gelingt, kann eine intensivere Begleitung in Form einer vollstationären Betreuung oder einer betreuten Wohngemeinschaft  erforderlich sein.

Hilfe zur Selbsthilfe

Geleitet von einem christlichen Menschenbild bieten die SPI Menschen mit psychischen Erkrankungen Hilfe zur Selbsthilfe an. Ob ambulant oder vollstationär – wichtig ist dabei stets, dem Menschen ein möglichst normales, selbst bestimmtes und bedürfnisgerechtes Leben zu ermöglichen. Ihre Selbstständigkeit und die Förderung der gleichberechtigten Teilhabe in der Gesellschaft sind die gemeinsamen Ziele.

Bei weiteren Fragen rufen Sie einfach an oder senden Sie eine E-Mail.

Auf einen ersten Kontakt freut sich:

Ulrike Lahrmann
Bereichsleitung
Kreis Steinburg
Kapellenstr. 30
25524 Itzehoe
T 0 48 21 | 40 30 21-0
F 0 48 21 | 40 30 21-4
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